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Eklat bei Schwimm-WM: DSV wirft Weltverband Manipulationen vor

Der DSV hat bei der Schwimm-WM in Fukuoka Protest gegen das Ergebnis der Vorläufe über 4x200m Lagen der Männer eingereicht.

Der Australier Raymond Hass hatte laut Schiedsgericht einen Frühstart hingelegt, in dem die Toleranz von 0.03 Sekunden überschritten wurde.

Trotzdem blieb die australische Staffel im Wettbewerb. Vorgestern erst wurden die Damen der US-Mannschaft im Staffelwettbewerb wegen des selben Regelverstoßes disqualifiziert.


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WebReporter: Steuerfachidiot
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Eklat, Manipulation, Weltverband
Quelle: www.sport1.de

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