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Golf von Mexico: Zone ohne Leben

An der Mündung des Missisippi in den Golf von Mexico gibt es eine 'Tote Zone' in der keine Flora und Fauna existiert. Diese ist jetzt auf Rekordgröße angewachsen (20.500 km²), das entspricht der Größe Mazedoniens.

Diese Zone sauerstoffarmen Wassers entsteht, wenn sich das Süßwasser des Flusses mit Meerwasser vermischt und dabei das Phytoplankton des Flusses abstirbt und verrottet. Dabei wird der im Wasser gebundene Sauerstoff verbraucht.

Die Zone - teilweise 12 Meter dick - ist natürlichen Ursprungs, jedoch befürchten Forscher, dass sich im Fluss mitgeschwemmte Düngemittel verstärkend auf diesen Effekt auswirken.


WebReporter: primera
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Mexiko, Golf, Zone
Quelle: www.berlinonline.de

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