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Anselm Stalder und seine Kunst des Weglassens

Die Kunstwerke des eigenwilligen Schweizers Anselm Stalder sind erstmals in Berlin bei der 'Neuen Gesellschaft für bildende Kunst' zu sehen. Er kopiert oder interpretiert mit seinen Werken nicht die Wirklichkeit, sondern er erfindet sie einfach neu.

Stalder durfte schon mit 28 Jahren bei der Biennale in Venedig mitmachen und versteckt sich und seine Werke teilweise.

Er experimentiert mit Druckverfahren, Malerei, Fotos, Glas und Keramik und nutzt auch die Computertechnik.

Insbesondere Raum-Darstellungen faszinieren ihn und verwirren die Zuschauer.

Komplexe Werke verursachen meist nur Chaos, er will sich in der 'Kunst des Weglassens' weiterhin üben.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst
Quelle: www.welt.de

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