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Studie: Beschnittene Männer infizieren sich seltener mit AIDS

Einer australischen Studie zu Folge infizieren sich beschnittene Männer weitaus weniger oft mit dem AIDS-Erreger HIV.

Da die Innenseite der Vorhaut als besonders anfällig für Infektionen gilt, haben beschnittene Männer ein geringeres Risiko. Die Wissenschaftler weisen allerdings darauf hin, dass dies für den Verkehr zwischen Mann und Frau gilt.

Beim Analverkehr, wie er häufig von Homosexuellen praktiziert wird, hat die Beschneidung keinen Einfluss auf das Infektionsrisiko. Es wurde weiterhin festgestellt, dass beschnittene Männer auch so gut wie garnicht an Peniskrebs erkranken.


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WebReporter: jbdiehl
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Studie
Quelle: www.lifeline.de

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