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Erst der "Todesreport", nun die Entschuldigung

Der Tabakkonzern Philip Morris ließ eine Todesstudie anfertigen, die die finanziellen Vorteile für den Tschechischen Staat hervorheben sollten, wenn die Menschen dort früher aufgrund des Rauchens sterben würden.

Dieser unmenschliche Todesreport löste so viel Aufsehen und Kritik aus, dass sich nun der Tabakkonzern offiziell entschuldigte.

Mit der Studie sollte bewiesen werden, dass Zigaretten nicht der Wirtschaft schaden, sondern im Gegenteil eher förderlich seien, da Raucher ja in der Regel eine geringere Lebenserwartung haben.


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WebReporter: Neuer Markt
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entschuldigung
Quelle: www.usfinanz.de

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