26.07.01 10:47 Uhr
 7
 

Simbabwes Staatsführung verweist BBC-Journalisten des Landes

Der afrikanische Staat bezichtigt den britischen Nachrichtensender, sich unethisch verhalten zu haben.
Eine Reportage der BBC über eine Rede des Präsidenten habe einen nicht korrekten Anschein vermittelt.

Die Reportage soll vielmehr vermittelt haben, dass in Simbabwe kein Rechtsstaat existiert.
Angesichts bevorstehender Wahlen geht Simbabwe strenger gegen ausländische Berichterstatter vor. Den BBC-Reportern wurde nun die dortige Zulassung entzogen.

Der Präsident Mugabe wird international wegen der nicht legalen Besetzung von Farmen weißer Bürger kritisiert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Staat, Journalist, BBC, Simbabwe
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

UNO: Entwicklungsfortschritt ist aus nichtwirtschaftlichen Gründen uneinheitlich
BND wendet sich gegen türkischen Geheimdienst: Ausspionierte werden gewarnt
Österreich verbietet Koranverteilung und Vollverschleierung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Sex Pistols"-Frontman Johnny Rotten verteidigt Donald Trump und den Brexit
Fußball: Lionel Messi wegen Beleidigung für vier Nationalelf-Spiele gesperrt
FIFA plant Erhöhung der Top-Manager-Vergütung um 50 Prozent


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?