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Das sind die gefährlichsten Vulkane der Welt

An erster Stelle steht Krakatau (Java), der 1883 explodierte. Sein Auswurf reichte 80 km hoch, in 60 km Distanz erlitten Menschen noch dauerhafte Schäden am Trommelfell. Die Tsunamis rasten viermal über die Welt, selbst in London ertranken Menschen, und 36.000 Menschen starben.

Zweiter ist der Vesuv (Italien). Er gilt wegen seiner langen Pausen als heimtückisch. 79 vernichtete er Pompeij und Herculaneum.

Bei dem Ausbruch des 3., Merapi (Java), starben 1930 1300 Menschen.

Der 4. steht in Mexiko, Colima mit Namen. Er ist extrem aktiv, 30 Ausbrüche in 500 Jahren.

5. ist der Pinatobu (Philippinen). Er vertrieb 1991 insgesamt 120.000 Menschen, 300 starben in Schlammlawinen und er veränderte das Weltklima für zwei Jahre.

An 6. Stelle steht Unzen (Japan). Er kann 500 km/h schnelle Glutwolken ausstossen mit einer Reichweite von 50 km.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Gefahr, Vulkan
Quelle: www.welt.de

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