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Commerzbank verschiebt Übernahmepläne in USA

Wie ein Banksprecher auf Anfrage bestätigt, hat die Commerzbank ihre Übernahmepläne in den USA vorerst verschoben und begnügt sich dort mit einer strategischen Vertriebsallianz. Als mögliche Partner stehen bereits einige Interessenten zur Auswahl.

Die Commerzbank will auf diese Weise den Zugang zum US-Markt deutlich kostengünstiger realisieren. Die Reform und Teilprivatisierung der Renten in Deutschland, wird den Markt für Produkte der Vermögensverwaltung (Asset Management) ankurbeln. Zahlreiche US- Anbieter drängten bereits vermehrt nach Europa, um sich am Vorsorge-Geschäft zu beteiligen.

Bis 2005 will die Commerzbank ihr Vorsteuerergebnis allein in der Vermögensverwaltung um rund 510 Mio. Euro verbessern. Der Bestand im Asset Management solle um die Hälfte, auf mehr als 8 Mrd. Euro gesteigert werden. Aus der gesamten Reorganisation im Konzern verspricht sich der Vorstand einen zusätzlichen Gewinn vor Steuern von gut 1,5 Mrd. Euro bis 2005. Im vergangenen Jahr hatte die Commerzbank ihren Vorsteuergewinn um 63% auf 2,23 Mrd. Euro gesteigert, was auch auf den Börsengangs der Comdirect-Tochter zurück zu führen war. –KMR-


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Übernahme, Commerzbank
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