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Sektenführer muß Millionen als Schadenersatz zahlen

Die japanische Sekte Aum Shinri Kyo hat traurige Berühmtheit durch ihren Giftgasanschlag auf die U-Bahn in Tokyo im Jahre 1995 erlangt. Inzwischen hat sich die Sekte aufgelöst.

Jetzt wurde ihr Gründer, Shoko Ashara, von einem Tokyoter Gericht zum Schadenersatz für die Opfer eines anderen Giftgasanschlages in der Stadt Masumoto im Jahr 1994 verurteilt.


Er muß die Summe von umgerechnet 8,3 Mio. DM an die Hinterbliebenen von 4 der 7 Todesopfer zahlen. Diese hatten ihn verklagt.


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WebReporter: primera
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Million, Schaden, Schadensersatz, Sekte, Sektenführer
Quelle: www.berlinonline.de

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