24.07.01 23:00 Uhr
 229
 

"ich", "mich" und "mein": Sie deuten auf Selbstmordgefahr

Shannon Wiltsey Stirman und James Pennebaker analysierten Texte von neun Poeten, die später Selbstmord begingen. Zum Vergleich nahmen sie Texte von weiteren Lyrikern die jedoch eine stabilere Gemütslage hatten.

Ihre Analyse ergab, dass suizidgefährdete Dichter besonders häufig die Worte 'ich', mich' und 'mein' benutzten. Außerdem benutzten sie seltener Kommunikationswörter wie 'hören' und 'reden' als die Vergleichsgruppe.

Auch bei einige noch lebenden Lyrikern entdeckten sie diese Auffälligkeit. Mit Hilfe dieser Analyse könnten vielleicht Selbstmorde unter Poeten frühzeitig verhindert werden.


WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Selbstmord
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sebastian Kurz als "Baby-Hitler"?
Ex-"Pussycat Dolls"-Sängerin Kaya Jones sagt, Band war ein "Prostitutionsring"
Bayer aus Schwaben gewinnt 3,2 Mio. Euro Lotto-Jackpot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?