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"ich", "mich" und "mein": Sie deuten auf Selbstmordgefahr

Shannon Wiltsey Stirman und James Pennebaker analysierten Texte von neun Poeten, die später Selbstmord begingen. Zum Vergleich nahmen sie Texte von weiteren Lyrikern die jedoch eine stabilere Gemütslage hatten.

Ihre Analyse ergab, dass suizidgefährdete Dichter besonders häufig die Worte 'ich', mich' und 'mein' benutzten. Außerdem benutzten sie seltener Kommunikationswörter wie 'hören' und 'reden' als die Vergleichsgruppe.

Auch bei einige noch lebenden Lyrikern entdeckten sie diese Auffälligkeit. Mit Hilfe dieser Analyse könnten vielleicht Selbstmorde unter Poeten frühzeitig verhindert werden.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Selbstmord
Quelle: www.spiegel.de

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