24.07.01 22:40 Uhr
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Griechische Mönche wollen nun endlich 200 Jahre alten Fluch aufheben

Die Bewohner von Moudros, irgendwo auf einer ägäischen Insel, fürchteten einen fast zweihundertjährigen Fluch, der auf ihrem Dorf lastet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts hatten sie ein paar türkische Besatzer ermordet.

Anschließend warf man die Toten in einen Kloster-Brunnen, was die Türken dazu veranlasste, die Schuldigen unter den Mönchen zu vermuten, die man daraufhin tötete. Nur zwei von ihnen konnten entkommen und verfluchten das Dorf zu ewiger Schlaflosigkeit.

Damit das auch klappt, wurde seitdem an jedem Jahrestag, dem 23. August, der Fluch erneuert. Nun bettelte erst kürzlich das Dorf bei den Athos-Mönchen um ein Ende - der Fluch soll jetzt aufgehoben werden. Das Dorf ist erleichtert.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Fluch
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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