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Microsoft beteiligt sich an Sendo

Der Softwarekonzern Microsoft hat sich heute am britischen Mobiltelefonhersteller Sendo beteiligt. Für ca. 5 Prozent soll Microsoft rund 12 Mio. Dollar gezahlt haben.

Für Microsoft ergeben sich durch die Beteiligung an Sendo große Möglichkeiten, denn neben Windows und Office hat das Unternehmen auch eine Software für Mobiltelefone entwickelt. Die sogenannte Stinger-Software kann neben normalem Telefonieren auch eMails und Termine verwalten. Sie soll in den Handys der nächsten Generation eingesetzt werden.

Neben Sendo hat Microsoft auch schon Verträge mit Samsung und Mitsubishi über die Nutzung von Stinger geschlossen.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft
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