23.07.01 08:20 Uhr
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15-jähriger Kokainhändler wurde von Polizei zum Zug geschafft

Ein 15-Jähriger, der am Hamburger Hauptbahnhof eigens zum Handeln mit Kokain angereist war, wurde von der Polizei in einen Zug nach Berlin gesetzt, der nicht anhielt, um eine sofortige Wiederkehr zu verhindern.

Da er sich nicht außerhalb von Sachsen-Anhalt aufhalten darf, wurde der Junge aus Burundi zuerst festgenommen, da er 42 Kugeln mit Kokain ausspuckte und diese verstecken wollten, als ein Polizist ihn durchsuchte.

Das Ausländergesetz sieht Beschränkungen vor, die sich auf das Aufhalten in bestimmten Bundesländern beziehen. Gegen dieses hatte der 15-Jährige verstossen und wurde deshalb von der Polizei persönlich in den Zug ohne Zwischenstop gesetzt.


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WebReporter: Ich_will_nur...FUN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Zug, Kokain
Quelle: recherche.newsaktuell.de

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