22.07.01 06:18 Uhr
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Flirten ist bedeutungsloser als es sich Männer erhoffen

Eine Untersuchung aus Österreich beweist, dass alle bisher beobachteten, bekannten Flirt-Signale, wie z.B. Haare zurückstreichen oder angeregt plaudern, erst einmal bedeutungslos sind.

Der Ethnologe Karl Grammer stellte fest, dass eine Frau, die einem unbekannten Mann begegnet, zunächst jede Menge klassischer Verhaltensweisen an den Tag legt. Es ist dabei vollkommen unabhängig, ob er ihr gefällt oder nicht.

Sie versucht dadurch Zeit zu gewinnen um den Mann besser einzuschätzen.
Für eine feste Beziehung zählen eher innere Werte wie Ehrlichkeit, soziale Kompetenz. Und die werden bei attraktiven Personen eher weniger vermutet.


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WebReporter: Brad P.
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Flirt
Quelle: derzustand.at

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