21.07.01 18:39 Uhr
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50 Jahre Neu-Bayreuther Wagnerfestspiele - seit Hitler kaum Änderungen

Die Wagners wagten es schon 1951, die Festspiele in Bayreuth wiederzubeleben. Trotz Verquickung mit dem Nazi-Establishment und der Biographie von Richard Wagner. Den alten Freund Hitler nannte die Familie verschämt 'USA', d.h. 'unser seliger Adolf'.

Aber man war damals pleite und so wurde man ein reines Kulturereignis, ohne Politik und mit internationalem Flair. Man versuchte zwar, einiges psychoanalytisch zu entschuldigen und Tatsachen zu verdrehen, aber man war stolz auf die Kontinuität.

Juden und Antifaschisten erhielten Einladungen. Den 'Neubeginn' startete man vorsichtshalber mit Beethovens Neunter, aber mit dem Nazi-Star Furtwängler. Der Geist der Alt-Bayreuther Nazis wehte noch lange dort, einen echten Neubeginn gab es nie.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Adolf Hitler, Änderung, Bayreuth, Wagner
Quelle: www.welt.de

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