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Christenverfolgung in Laos: Manche müssen sogar Blut trinken

Unter vorgehaltener Schußwaffe werden manche Christen in Laos gezwungen, ihrem Glauben abzusagen. Sie werden zusammengetrieben und in Gefängnisse gebracht, wo sie dann diese Prozedur erwartet. Mancherorts zwingt man sie, Alkohol oder Blut zu trinken.

8 Personen wurden im Gefängnis die Essensrationen gekürzt. Man stellte sie den Pranger und sie sollten sich schriftlich vom Glauben lossagen, während Polizisten Pistolen auf ihre Köpfe richteten. Einige waren nach der Freilassung zu schwach zu gehen.

Das aufsteigende Touristendomizil Laos wird von strengen Kommunisten regiert, die den Atheismus aufrecht erhalten wollen. Der christliche Glaube wird als unerwünschter westlicher Import angesehen. In Luang Prabang wurden alle 37 Kirchen geschlossen.


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WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Christ, Blut
Quelle: news.telegraph.co.uk

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