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Kafkaeskes "Psycho-Haus" zieht teilweise zur Biennale nach Venedig

Für den Künstler Gregor Schneider waren
Räume schon immer eine Art Obsession -
er versteht sie als 'zweite Haut'. Das
Haus seines Vaters baute er seit 1985 zu
einem kafkaesken 'Psycho-Haus' um.

Das Haus, das Schneider 'Haus ur' nennt,
enthält mittlerweile Räume in Räumen,
Türen, die ins Nichts führen, es gibt
doppelte Böden und ein Gästezimmer, das
sich nur durch einen Wandschrank
betreten läßt.

Schneider darf in diesem Jahr den
deutschen Pavillon auf der Biennale in
Venedig gestalten und kreiert ihn zu
einer Art 'Außenstelle' des 'Haus ur',
dafür transportiert er große Teile
seines Hauses nach Venedig.


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WebReporter: ximaer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Haus, Psycho, Venedig, Biennale
Quelle: www.kunstmarkt.de

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