20.07.01 23:42 Uhr
 31
 

Suizidgefährdeter Mörder vom Pech verfolgt - nun auch die Verhandlung

Ein 60-jähriger Bonner ist der Pechvogel der Nation (SN berichtete). Er versuchte sich mehrfach umzubringen, durch Erhängen hat er nur Quetschungen davongetragen, beim 2. Versuch reichte der Stromschlag nicht aus und beim 3. Versuch war die Gefriertruhe zu warm.

Der Mann wusste keinen Ausweg mehr und rief selbst bei der Polizei an, um den Mord an seiner Frau zu gestehen. Er hatte seine Frau zuerst mit einer Pfanne erschlagen wollen, doch der Stiel brach ab, deshalb erwürgte er sie anschließend.

Der Grund für die Taten war der Verlust des Arbeitsplatzes. Die jetzige Gerichtsverhandlung schlug ebenfalls fehl. Der Mann wird nicht wegen Mordes verurteilt, der Bundesgerichtshof hob das Urteil 'lebenslänglich' auf. Es muss neu verhandelt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Tapsie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Mörder, Verhandlung, Suizid, Pech
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cottbus: Junger Syrer wegen Mordverdacht festgenommen
"Respekt vor Frauen" ist vielleicht rechtsextremes Gedankengut
3.500 fremdenfeindliche Angriffe auf Flüchtlinge im Jahr 2016



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erstes Gummipuppen-Bordell in Barcelona eröffnet
Cottbus: Junger Syrer wegen Mordverdacht festgenommen
"Respekt vor Frauen" ist vielleicht rechtsextremes Gedankengut


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?