20.07.01 23:42 Uhr
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Suizidgefährdeter Mörder vom Pech verfolgt - nun auch die Verhandlung

Ein 60-jähriger Bonner ist der Pechvogel der Nation (SN berichtete). Er versuchte sich mehrfach umzubringen, durch Erhängen hat er nur Quetschungen davongetragen, beim 2. Versuch reichte der Stromschlag nicht aus und beim 3. Versuch war die Gefriertruhe zu warm.

Der Mann wusste keinen Ausweg mehr und rief selbst bei der Polizei an, um den Mord an seiner Frau zu gestehen. Er hatte seine Frau zuerst mit einer Pfanne erschlagen wollen, doch der Stiel brach ab, deshalb erwürgte er sie anschließend.

Der Grund für die Taten war der Verlust des Arbeitsplatzes. Die jetzige Gerichtsverhandlung schlug ebenfalls fehl. Der Mann wird nicht wegen Mordes verurteilt, der Bundesgerichtshof hob das Urteil 'lebenslänglich' auf. Es muss neu verhandelt werden.


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WebReporter: Tapsie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Mörder, Verhandlung, Suizid, Pech
Quelle: www.express.de

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