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Ozonschicht war kurz vor der völligen Zerstörung

Nach neusten Beobachtungen von Nobelpreisträger Paul Crutzen war die Ozonschicht der Erde in den 70er jahren so gut wie zerstört. Nur durch zahlreiche Verbote wie die Verbannung von Chlorverbindungen konnte sie noch einmal gerettet werden.

Weiter sagte er, dass das Ozonloch über der Arktis besonders groß sei, weil die Chlorverbindungen nur bei Reaktion mit Eis schädlich werden könnten.

Der Wisseschaftler hatte bewiesen, dass der Ozonabbau durch FCKW verstärkt wird und hatte 1995 den Nobelpreis dafür erhalten.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zerstörung
Quelle: www.rp-online.de

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