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Stadtbewohner "irrer" als Landbewohner?

Laut einer niederländischen Studie kommt es bei Menschen in Großstädten eher zu psychischen Schäden als bei Landbewohnern.
Demnach kommt es in dicht besiedelten Gebieten häufiger zu Psychosen wie Verfolgungswahn und Halluzinationen.

Vor allem Menschen, die in Großstädten aufgewachsen sind, seien besonders stark betroffen.
Gerade die Anonymität der Großstädte mache vor allem Kindern zu schaffen, und beeinträchtige ihre psychische Entwicklung.


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WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Stadt
Quelle: www.wissenschaft.de

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