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Statt Ferraris verkaufte er "Koks"

Michael H. wollte eigentlich sonst nichts, als ein Leben zu führen, bei dem er keine Geldsorgen hat. Dieses wollte er durch den Verkauf der Nobelautos finanzieren. Doch das Geschäft lief nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Also versuchte er es anders, diesmal mit Rauschgift. Er versorgte sich selber damit und die Freisinger Szene.

Bei der Verhandlung kam er mit einem 'blauen Auge' davon. Er bekam zwei Jahren auf Bewährung, da die Richter ihm zu Gute hielten, dass er mittlerweile 'clean' ist.


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WebReporter: rollie1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ferrari, Koks
Quelle: www.wochenblatt.de

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