18.07.01 21:25 Uhr
 68
 

Statt Ferraris verkaufte er "Koks"

Michael H. wollte eigentlich sonst nichts, als ein Leben zu führen, bei dem er keine Geldsorgen hat. Dieses wollte er durch den Verkauf der Nobelautos finanzieren. Doch das Geschäft lief nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.

Also versuchte er es anders, diesmal mit Rauschgift. Er versorgte sich selber damit und die Freisinger Szene.

Bei der Verhandlung kam er mit einem 'blauen Auge' davon. Er bekam zwei Jahren auf Bewährung, da die Richter ihm zu Gute hielten, dass er mittlerweile 'clean' ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rollie1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ferrari, Koks
Quelle: www.wochenblatt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch erhält Entschädigungszahlung
Prozess in München: Mann stach auf Ex-Frau ein, um sie "unattraktiv zu machen"
USA: Oberster Gerichtshof bestätigt Trumps Einreiseverbot für Muslime teilweise



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich
Urteil: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch erhält Entschädigungszahlung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?