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P&G ruft in Japan genmanipulierte Chips zurück

Procter and Gamble Far East, die japanische Tochter des US-Konzerns Procter & Gamble (P&G) ruft etwa 800.000 Packungen der Kartoffelchipsmarke Pringles zurück. Das sind rund acht Prozent des durchschnittlichen Monatsabsatzes in Japan.

Ursache hierfür sind, wie bei auch bei Rückrufen anderer Snackhersteller, genmanipulierte Kartoffeln, die darin enthalten sind. Seit April 2001 gelten dort strenge Vorschriften für genetisch manipulierte Lebensmittel. Die Zulassung für die entsprechende Kartoffelsorte wurde beantragt, aber noch nicht bewilligt. Für solche Produkte gilt eine Null-Toleranz-Politik. Genehmigte genmanipulierte Produkte müssen gekennzeichnet werden.

Die Aktien von P&G stiegen in New York um 1,13 Prozent und schlossen bei 69,93 Dollar.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Chips
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