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Umstrukturierung bei der HypoVereinsbank

Im Zuge von Umstrukturierungen will die HypoVereinsbank durch eine Straffung des Filialnetzes weitere Arbeitsplätze einsparen. Ferner sollen Dienstleistungen für weniger ertragreiche Geschäftsabläufe reduziert werden. Diese Darstellung erhielt Finance-Online von einem Sprecher der HypoVereinsbank.

Nach Planungen des Vorstandes sollen zusätzlich zum Abbau von rund 1.000 Arbeitsplätzen in diesem Jahr, weitere 500 Arbeitsplätze im kommenden Jahr zur Disposition stehen. Durch die bevorstehende Umbenennung aller Filialen der Norisbank und Vereins- und Westbank gibt es an nahezu 100 Standorten Überlappungen, die Anlass zu diesen Maßnahmen geben.

Von der Umstrukturierung verspricht sich die HypoVereinsbank vom Jahr 2003 an jährliche Synergieeffekte in Höhe von 400 bis 500 Millionen Euro. Dies soll sowohl durch Kosteneinsparungen als auch durch weiteres Wachstum erreicht werden. So soll die Zahl der Filialen noch in diesem Jahr um 126 auf 932 verringert werden, mit der Folge, dass im kommenden Jahr weitere ca. 100 Filialen abgebaut werden sollen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verein, Umstrukturierung
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