17.07.01 19:47 Uhr
 68
 

"Made in Germany" reicht für das US-Geschäft nicht mehr

Deutsche Unternehmen haben es mit ihren US-Töchtern häufiger schwer. Nur 40 % tragen zum Gewinn bei, 32 % sind aber für die Mutter wertmindernd.

Viel zu häufig riskieren die Deutschen den Schritt auf den US-Markt mit einer fehlerhaften Strategie.

'Made in Germany' reicht nicht mehr für einen automatischen Erfolg. Die Unternehmen stolpern ohne ausreichende Vorbereitung in das Marktgeschehen und glauben mit ihren altbewährten deutschen Methoden Erfolge einheimsen zu können.

Von eingesessenen Profis lassen sich nur 8 % beraten und selbst die Gratis-Beratung vom Staat nehmen nur 20 % vorher in Anspruch.

Dabei ist Marketing dort fast alles, die Qualität der Produkte ist nur noch zweitrangig, selbst Service ist wichtiger


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Deutschland, Geschäft
Quelle: morgenpost.berlin1.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW führt Gehaltsobergrenzen für Top-Manager ein
Brigitte Zypries: "Technologische Plünderung" Europas muss verhindert werden
USA: Hedgefonds-Manager wegen Kritik an Donald Trump fristlos entlassen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Geldwäsche: Sohn von Fußballlegende Pelé muss 13 Jahre ins Gefängnis
Fußball: FC Bayern schlägt Hamburger SV mit 8:0 in Bundesliga-Partie
Der BND hört Auslandsjournalisten ab und bricht damit die Verfassung, so die ROG


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?