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"Made in Germany" reicht für das US-Geschäft nicht mehr

Deutsche Unternehmen haben es mit ihren US-Töchtern häufiger schwer. Nur 40 % tragen zum Gewinn bei, 32 % sind aber für die Mutter wertmindernd.

Viel zu häufig riskieren die Deutschen den Schritt auf den US-Markt mit einer fehlerhaften Strategie.

'Made in Germany' reicht nicht mehr für einen automatischen Erfolg. Die Unternehmen stolpern ohne ausreichende Vorbereitung in das Marktgeschehen und glauben mit ihren altbewährten deutschen Methoden Erfolge einheimsen zu können.

Von eingesessenen Profis lassen sich nur 8 % beraten und selbst die Gratis-Beratung vom Staat nehmen nur 20 % vorher in Anspruch.

Dabei ist Marketing dort fast alles, die Qualität der Produkte ist nur noch zweitrangig, selbst Service ist wichtiger


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Deutschland, Geschäft
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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