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Überreste einer Hochkultur zerfallen im Dschungel Südost-Asiens

Im 12. Jahrhundert umfaßte das Reich der Khmer ein großes Gebiet in Südost-Asien, es erstreckte sich vom heutigen Thailand bis Vietnam. Davon übrig geblieben sind bis heute nur die zum Teil monumentalen Tempelanlagen.

Am bekanntesten dürfte wohl Angkor Wat sein, das größte Heiligtum, dass als einzigstes auch heute noch von Mönchen bewacht wird, die sich bemühen, das Vordringen des Dschungels zu verhindern.
Es gibt jedoch insgesamt mehr als 1000 Tempel.

Einer dieser faszinierenden Überreste der Khmer-Kultur ist die Tempelanlage Banteay Chhmar, sehr schwer erreichbar, tief im kambodschanischen Dschungel. Plünderer bedrohen die letzten Zeugen dieser versunkenen Epoche.


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WebReporter: emmess
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Asien, Überreste
Quelle: www.nationalgeographic.de

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