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Tiefgaragen-Mord: das Opfer soll seine Stieftochter mißbraucht haben

Im Tiefgaragenmord-Prozess in Hildesheim hat der Angeklagte die Tat aus seiner Sicht geschildert. Nachdem er sich in die Stieftochter seines Freundes verliebt hatte, berichtete ihm das Mädchen, dass ihr Stiefvater sie seit Jahren sexuell mißbrauchte.

Aus diesem Grund habe er seinen besten Freund getötet. Nachdem ein Sprenstoffanschlag am 8.Dezember fehlschlug, erschoß er ihn am 5. Januar mit einem Revolver. Auf die Bitte des Mädchens stellte er sich der Polizei und nahm alle Schuld auf sich.

Als er nun erfuhr das das Mädchen im Prozess als Nebenklägerin auftritt, entschloß er sich die Wahrheit zu sagen. Inzwischen glaubt er auch nicht mehr, dass sein Freund das Mädchen sexuell mißbraucht hat.


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WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mord, Opfer, Tiefgarage
Quelle: www.haz.hildesheim.com

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