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Katzensaft: In Südkorea werden lebende Katzen zu Medizin verarbeitet

In Südkorea werden Katzen gekocht, um als Mittel für Arthritis und Rheumatismus zu fungieren. Zwar ist diese Art von Tierquälerei dort verboten, aber niemand beachtet das Verbot.

Die Katzen werden lebendig in kochendes Wasser geworfen und mit Datteln, Kastanien und Ingwer zu Katzensaft zerkocht. Besonders ältere Menschen dort schwören auf die sogenannte Alternativmedizin.

Britische Tierschützer wollen sich nun vor der südkoreanischen Botschaft mit einer Demonstration für die gequälten Katzen einsetzen.


WebReporter: gitta
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katze, Medizin, Südkorea
Quelle: www.blick.ch

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