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Abmahnwelle im Internet - Ist jetzt die GSDI selber dran?

Die GSDI (Gesellschaft zum Schutz privater Daten in elektronischen Informations- und Kommunikationsdiensten) die über 70 Internetseiten wegen ihrer Newsletter abmahnte, muss nun selber mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Die GSDI forderte von einigen Homepage- und Seiten-Anbietern wegen angeblicher datenrechtlicher Verstösse, die bei der Newsletterregistrierung auftraten, Gebühren von bis zu 1300,- DM.

Da eine Berliner Anwaltskanzlei bereits Wiederspruch einlegte, darf die GSDI keine weiteren Abmahnungen verschicken. Innerhalb der nächsten vier Wochen soll das Bundesverwaltungsgericht über den Wiederspruch entscheiden. Streitwert 50.000,- DM.


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WebReporter: Samtpfötchen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet
Quelle: www.computerchannel.de

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