16.07.01 16:52 Uhr
 86
 

Abmahnwelle im Internet - Ist jetzt die GSDI selber dran?

Die GSDI (Gesellschaft zum Schutz privater Daten in elektronischen Informations- und Kommunikationsdiensten) die über 70 Internetseiten wegen ihrer Newsletter abmahnte, muss nun selber mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Die GSDI forderte von einigen Homepage- und Seiten-Anbietern wegen angeblicher datenrechtlicher Verstösse, die bei der Newsletterregistrierung auftraten, Gebühren von bis zu 1300,- DM.

Da eine Berliner Anwaltskanzlei bereits Wiederspruch einlegte, darf die GSDI keine weiteren Abmahnungen verschicken. Innerhalb der nächsten vier Wochen soll das Bundesverwaltungsgericht über den Wiederspruch entscheiden. Streitwert 50.000,- DM.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Samtpfötchen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet
Quelle: www.computerchannel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?