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Spar in der Krise - weiterhin rote Zahlen

Der Handelskonzern Spar, der sich momentan in einer Sanierungsphase befindet, schreibt auch weiterhin rote Zahlen.

Alain Rocher, Spar- Aufsichtsratsmitglied, erwartet einen Fehlbetrag von mindesten 200 Millionen Mark. Erst im 4. Quartal 2002 rechne man wieder mit schwarzen Zahlen.

Durch die Sanierungsphase werden auch Arbeitsstellen gestrichen, genaue Zahlen sind aber noch nicht bekannt.


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WebReporter: weram
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise
Quelle: www.berlinonline.de

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