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F1: Prost versucht immer noch sein Team zu retten

Jean-Charles Roguet, der Anwalt von Alain Prost, war am Wochenende seit langem noch mal an der Rennstrecke. Dieses war scheinbar auch nötig, da Alain Prost einige Termine mit Ferrari und auch mit Bernie
Ecclestone hatte.


Bei den Verhandlungen mit Ferrari ging es scheinbar darum, die Zahlung für den Kundenmotor zu verschieben.
Das Prost Team muss Ferrari 32 Millionen Dollar für den Motor
zahlen.

Dieses ist eine große Summe für ein Team wie Prost und Alain Prost versucht immer noch, eine Lösung für die Geldsorgen zu finden. Eine Lösung wäre das Team an Pedro Diniz zu verkaufen, dieses würde aber bedeuten, dass Alain Prost die Leitung verliert.


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WebReporter: heinzm
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Team
Quelle: www.f1-live.com

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