16.07.01 11:51 Uhr
 85
 

Kandinsky "Improvisation Nr. 10" ist Streitobjekt vor Gericht

1910 entstand Kandinskys Improvisation Nr.10, welches auf ca. 29,3 Millionen Euro geschätzt wird. Das Ölgemälde ist im Besitz des Kunstsammlers Ernst Beyeler.

Der Sohn der Kunstsammlerin Sophie Lissitzky-Küppers, Jen Lissitzky, hat beim Zivilgericht in Basel eine Klage eingereicht, wo er die Rückgabe des Bildes fordert.

Jen Lissitzky vertritt die Auffassung, dass Beyeler gewußt habe, dass das Bild eine NS Beute gewesen sei. Beyeler vertritt die Auffassung, dass er das Gemälde in gutem Glauben gekauft habe.


WebReporter: aut1
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gericht, Streit
Quelle: www.orf.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Pariser Gericht spricht Künstlerin frei, die sich nackt im Louvre zeigte
Zu obszön: Pariser Louvre lehnt Arbeit von renommierten Künstler ab
Hamburger Uni legt als erste Regeln für religiöses Leben auf Campus fest



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?