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Kandinsky "Improvisation Nr. 10" ist Streitobjekt vor Gericht

1910 entstand Kandinskys Improvisation Nr.10, welches auf ca. 29,3 Millionen Euro geschätzt wird. Das Ölgemälde ist im Besitz des Kunstsammlers Ernst Beyeler.

Der Sohn der Kunstsammlerin Sophie Lissitzky-Küppers, Jen Lissitzky, hat beim Zivilgericht in Basel eine Klage eingereicht, wo er die Rückgabe des Bildes fordert.

Jen Lissitzky vertritt die Auffassung, dass Beyeler gewußt habe, dass das Bild eine NS Beute gewesen sei. Beyeler vertritt die Auffassung, dass er das Gemälde in gutem Glauben gekauft habe.


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WebReporter: aut1
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gericht, Streit
Quelle: www.orf.at

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