15.07.01 23:20 Uhr
 20
 

DDT führt zu Frühgeburten

In einer Untersuchung haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass der Einsatz von Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT), einem Insektenvernichtungsmittel, zu einer erhöhten Frühgeburtenrate führt.

Fast 2.400 Blutproben schwangerer Frauen, alle aus den Jahren 1959 bis 1966, wurden auf DDE, das Abbauprodukt von DDT, untersucht. Ergebnis: Je höher der DDE-Wert, desto größer die Gefahr einer Frühgeburt.

DDT ist mittlerweile in den meisten Ländern der Welt verboten, wird aber in einigen Entwicklungsländern nach wie vor verwendet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Frühgeburt
Quelle: www.wissenschaft-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fantasiewissenschaft: Wie lange würden wir eine Zombieepidemie überleben?
US-Justizministerium verklagt Oracle: Weiße Angestellte bekommen mehr Gehalt
Neu entdeckte Mottenart mit auffallendem Kopfschmuck nach Donald Trump benannt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum
Negativzinsen für Sozialversicherungsrücklagen infolge der Zinspolitik der EZB


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?