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Peinlicher Bankfehler - Veruntreuung hätte 8 Mio. weniger sein können.

Im spektakulären Veruntreuungsprozess gegen einen Mitarbeiter der Sparkasse Lahr-Ettenheim in Südbaden kommen jetzt immer neuere unglaubliche Details zum Vorschein. Die veruntreute Summe hätte 8 Millionen weniger sein können.

Die Sparkasse hätte bei genauerer Nachforschung den Schaden vermindern können, weil sie schon im Herbst 1998 Unregelmäßigkeiten feststellten, zu einem Zeitpunkt, bei dem der Schaden nur 4 Millionen betrug.

Da man aber das Ganze nur bis zum Jahr 1997 zurückverfolgt hatte, übersah man das. Dank dieser schlampigen Nachprüfung konnte der 46-jährige Täter sich munter weiter bedienen, so dass sich der Schaden letztendlich auf 12 Millionen summierte.


WebReporter: Burg4444
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Peinlichkeit, Veruntreuung
Quelle: www.badische-zeitung.de

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