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Georg Friedrich Händel : Priester für Exorzismus gerufen

Das Haus in dem der Komponist Georg Friedrich Händel - der aus Halle stammende Musiker - 1759 verstarb, sollte nun als Museum eröffnet werden.
Bevor man dies jedoch in die Tat umsetzten konnte, brauchte man erst einmal einen Priester.

Der katholische Priester ging nun mit Weihwasser bewaffnet und mit Gebeten durch das damalige Schlafzimmer des Musikers und nahm die ' Austreibung ' vor. Dies alles geschah jetzt in London.

Martin Egglestone von der Museumsstiftung hat den 'Geist ' selbst schon zu Gesicht bekommen.
Vermutet wird, dass es sich bei diesem Geist um 'Francesca Cuzzoni' oder 'Faustina Bordoni' - beide Sopranistinnen - handeln könnte, die zeitweise bei Händel wohnten.


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WebReporter: bestplace4u
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hand, Priester
Quelle: focus.de

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