15.07.01 14:51 Uhr
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Bush: Präsident nur unter Mithilfe zweifelhafter Briefwahlstimmen

Die amerikanische Zeitung 'New York Times' kommt ein halbes Jahr nach der Wahl zum US-Präsidenten zu dem Schluß, dass in Florida knapp 700 Briefwahlstimmen gewertet wurden, die mehr als umstritten sind.

Mehr als die Hälfte der Stimmen könnten auch nach der Wahl abgeschickt worden sein. Weiterhin seien Unregelmäßigkeiten bei den Poststempeln und mit nicht registrierten Wählern aufgetreten. Auch nicht richtig ausgefüllte Zettel seien gewertet worden.

Die New York Times redet nicht von Betrug, denn Bush hätte auch ohne diese Stimmen gewonnen. Gleichzeitig hätte Bushs Partei jedoch auf die Wertung möglichst vieler Briefwahlstimmen gedrängt, was sich anhand von Wahlkreisen belegen lässt.


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WebReporter: FGross
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, George W. Bush, Brief
Quelle: seite1.web.de


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