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Fischerei Besitzer wegen Subventions Betrug verurteilt

Das Hochwasser 1999 war für viele eine Katastrophe. Andere wiederum schlugen daraus Kapital.

So auch ein Fischer aus Neustadt. Er stellte Ansprüche für 1750 Tonnen Fische, die dabei verendet waren, was einem Schaden von 21.000 entspricht.

Der Sachverständige stellte jedoch fest, dass es auf Grund der Gewässergröße nur die halbe Menge Fische gewesen sein kann. Er wurde nun zu 150 Tagessätzen von je 60 Mark verurteilt.


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WebReporter: rollie1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Fisch, Fischer, Besitzer, Besitz, Subvention, Fischerei
Quelle: www.wochenblatt.de

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