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Ehemaliger Mitarbeiter mit Plutonium gedealt? Eigene Familie verseucht

Der Mitarbeiter einer Karlsruher Wiederaufbereitungsanlage bestreitet jedoch vehement den Plutoniumhandel. Aus Versehen habe er nur einen Putzlappen mit nach Hause genommen.

Untersuchungen ergaben, dass er selbst, seine Freundin und deren Tochter verseucht seien. Seine Freundin liegt schwer verstrahlt in einer Klinik.

Die Wohnung, Privatautos und sogar ein Mietwagen sind kontaminiert.

Das Umweltministerium: Ein Schmuggel aus dem stillgelegten WAK mache überhaupt keinen Sinn, da das Plutonium verbraucht und nicht mehr in seiner reinen Form vorhanden sei.


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WebReporter: JogiDobi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Mitarbeiter, Plutonium
Quelle: www.netzeitung.de

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