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Wertvolle Beutekunst kommt wieder nach Bremen zurück

Am Ende des Zweiten Weltkrieges hatten russische Soldaten dem Kunstverein Bremen einige wertvolle Zeichnungen gestohlen, die dann irgendwann in den USA landeten. Als man sie über Sotheby's loswerden wollte, konnten sie sichergestellt werden.

Nun kommen diese 12 Zeichnungen nach Bremen zurück, sie sind mehrere Millionen wert.

Deutsche Experten glaubten, dass alle Zeichnungen 'nur' einen Wert von 19 Mio. DM haben, doch die Amerikaner taxierten das Wertvollste alleine auf 23 Mio. DM.

Es ist 'Das Frauenbad' von Dürer, eine um 1494 entstandene Federzeichnung, das erste Aktbild der neueren Zeit. Daneben ist auch ein Rembrandt dabei.

Die Bilder werden zur Begrüßung ab dem 25. Juli zuerst nur für 4 Tage gezeigt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bremen, Beute
Quelle: www.spiegel.de

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