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Microsofts Änderungen in der Lizenzpolitik sind nur Augenwischerei

Analysten gehen davon aus, dass die Änderung in Microsofts Linzenzpolitik nur der Imagepflege dient, ohne wirklich etwas zu verbessern. So beziehen sich die Änderungen nur auf Märkte, die Microsoft schon dominiert - umkämpfte Bereiche bleiben außen vor.

Z.B. komme die Trennung von Windows und Internet Explorer zu spät, da Netscape schon verdrängt sei. Auch die Möglichkeit für Hersteller nun noch Icons auf dem Desktop von Windows XP zu plazieren, schadet Microsoft nicht.

Auch sei es kein Zeichen, dass Microsoft dem Kartellurteil entgegenkommt, denn dafür müssten sich die Redmonder erst im Kampf um das Audio- und Videoformat beweisen. Einige Hersteller sagten dazu, dass sie nun nicht mehr Freiheiten als vorher haben.


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WebReporter: FReAK La Marsch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Auge, Lizenz, Änderung
Quelle: www.nypost.com


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