10.07.01 23:38 Uhr
 20
 

Eine nicht behindertengerechte Inhaftierung

Großbritannien ist vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einer Zahlung von 9.500 Pfund (28.500 DM) bestraft worden. Zudem sind die Gerichtskosten zu tragen.

Eine behinderte Frau wurde 1995 zu einer Woche Gefängnis verurteilt, weil sie vor Gericht keine Angaben über ihr Einkommen machen wollte. Am selben Tag wurde sie in eine kalte Zelle gesteckt und mußte im Rollstuhl übernachten.

Das Bett war nicht geeignet, weil ihre Beine und Arme seit Ihrer Geburt behindert sind, zudem ist sie Nierenkrank.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: jfhasn
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Inhaftierung
Quelle: afp.sharelook.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trudering: Krippen-Betreuer nehmen Zweijährigen bei Ausflug an die Hundeleine
Schweden: Nach Abstimmung heißt ein neuer Schnellzug "Trainy McTrainface"
Schweiz: Besucherin weigert sich, Gefängnis wieder zu verlassen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Detective Pikachu"-Film wird kommendes Jahr gedreht
V-Mann der Polizei soll Islamisten zu Anschlägen angestiftet haben
Neue Funktion: Facebook hat Entdecker-Feed eingeführt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?