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Bundesrechnungshof stellt Abrechnungen des Roten Kreuzes in Frage

Über die Hälfte der vom Bundesinnenministerium dem DRK übergebenen 17 Millionen zur Hilfe Russlanddeutscher in Osteuropa und Asien sind nicht bei den Empfängern angekommen.

Das DRK weist die Vorwürfe teilweise zurück, bestätigt aber, dass man die Medikamente dem Innenministerium nicht zum Einkaufspreis überlassen könne. Das DRK berechnet dem Ministerium mehr als das Doppelte des Einkaufspreises.

Die Angelegenheit liegt nun dem Haushaltsausschuss des Bundestages vor. Man will nun prüfen ob das DRK zuviel Gelder für die Verwaltung benötigt und sich gegebenfalls einen anderen Träger suchen.


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WebReporter: Steuerfachidiot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frage, Kreuz, Abrechnung
Quelle: www.n24.de

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