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Barenboim wird "kulturelle Vergewaltigung" vorgeworfen

Nachdem es schon im Vorfeld zu einigem Hin und Her wegen der von Barenboim geplanten Wagner-Auffuehrung in Israel kam, hatte der Dirigent eigentlich versprochen, auf Wagner zu verzichten (SN berichtete).

Barenboim brach allerdings diese Absprache und ließ als Zugabe auf dem Israel-Festival einen Teil aus Wagners Oper 'Tristan und Isolde' spielen.

Die Reaktionen auf diese Vorgehensweise waren sehr unterschiedlich: von jubelndem Beifall bis hin zu Boykottaufrufen.
Seit der Staatsgruendung Israels ist dies die erste Darbietung eines Werkes von Wagner.


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WebReporter: ximaer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Vergewaltigung
Quelle: www.dwelle.de

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