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Haschisch in der Krebs-Therapie - gemischte Ergebnisse

Britische und schweizer Forscher wollten mit zwei Studien ermitteln, welche Erfolge man mit Haschisch in der Krebs-Therapie erzielen kann.
In der britischen Studie wurden 200 Patienten unter die Lupe genommen, bei der schweizer waren es 1.300.

Als Schmerzmittel ist Haschisch weniger geeignet, da es nur eine vergleichbare Wirkung wie Codein hat.
In der Chemo-Therapie dagegen ließ sich mit Cannabis die typische Übelkeit wesentlich besser behandeln.

Man rät aber von einer Verwendung im klinischen Bereich ab, da die Nebenwirkungen wie Euphorie/ Depression und halluzinogene Zustände zu gravierend seien.
Kritiker werfen den Studien-Erstellern vor, nur ein isoliertes Cannabinoid verwendet zu haben


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Ergebnis, Therapie, Haschisch
Quelle: rp-online.de

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