07.07.01 17:15 Uhr
 13
 

Seehunde orientieren sich mit ihren Barthaaren im Wasser

Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Bochum konnten den Nachweis erbringen, dass die Seehunde sich mit ihren Barthaaren, den Vibrissen, im Wasser orientieren. Diese sind zehnmal so stark ausgeprägt wie bei Katzen.


Damit können sie auch in der Dunkelheit und in trübem Wasser Fische jagen, indem sie die von den Fischen verursachten Wasserbewegungen registrieren, was man bislang nur vermutete.

Im Tierversuch wurden zwei Robben die Augen verbunden und das Gehör ausgeschaltet, sie fanden aber trotzdem zu 80 % ihr Ziel, ein Mini-U-Boot, sobald sie die Verwirbelungen des Fahrwassers kreuzten. Mit Gehör steuerten sie das Ziel direkt an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Seehund
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Blauflügelamazone: Neue Papageienart in Mexiko entdeckt
Österreich: Schlangen entfliehen dem Wetter in Gärten und Hausflure
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

1 FC Köln bricht Verhandlungen ab: Kein Wechsel von Anthony Modeste nach China
CDU-Bundestagswahlkampfwerber bezeichnet Angela Merkel als "überlegenes Produkt"
Facebook zeigt viele Champions-League-Spiele live: Aber nur in den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?