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Seehunde orientieren sich mit ihren Barthaaren im Wasser

Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Bochum konnten den Nachweis erbringen, dass die Seehunde sich mit ihren Barthaaren, den Vibrissen, im Wasser orientieren. Diese sind zehnmal so stark ausgeprägt wie bei Katzen.


Damit können sie auch in der Dunkelheit und in trübem Wasser Fische jagen, indem sie die von den Fischen verursachten Wasserbewegungen registrieren, was man bislang nur vermutete.

Im Tierversuch wurden zwei Robben die Augen verbunden und das Gehör ausgeschaltet, sie fanden aber trotzdem zu 80 % ihr Ziel, ein Mini-U-Boot, sobald sie die Verwirbelungen des Fahrwassers kreuzten. Mit Gehör steuerten sie das Ziel direkt an.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Seehund
Quelle: www.spiegel.de

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