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Depressionen - Gene spielen eine größere Rolle als bisher angenommen

Die Gene spielen bei Depressionen eine wesentlich größere Rolle als man bisher annahm. Auffällig ist besonders, dass Schizophrenie, Depression und auch Angst- und Suchtkrankheiten oft gehäuft in Familien auftreten.

So ist man sich beim 7. Weltkongress für Biologische Psychatrie sicher, dass Depressionen vererblich sind. Zwar käme es durch die Vererbung nicht auch zwingend zur Erkrankung, doch der Grundstock würde dadurch gelegt.

Dazu gibt es auch Studien, die belegen, dass bei depressiven Menschen, die eine(n) Zwillingsbruder/-schwester haben, diese(r) zu 40 Prozent auch erkrankt ist.


WebReporter: Larf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rolle, Depression
Quelle: www.rp-online.de

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