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Gerichtsurteil: Sparkasse muss Konto einer rechtsextremen Partei führen

Die Sparkasse hatte ein Konto der NPD im August 2000 gekündigt und im April 2001 aufgelöst. Zu einer erneuten Kontoeröffnung war die Bank nicht bereit.

Das wird auch weiterhin der Fall sein, so ein Sprecher des Instituts. Eventuell wird man sogar gegen das Urteil vorgehen.

Die NPD war schon einmal erfolgreich, als sie durch Einstweilige Verfügung das Weiterbestehen des Kontos nach der Kündigung im letzten August für 6 Monate erreichte. Die Bank protestierte, als das Gericht einer zweiten Verlängerung zustimmte.


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WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Partei, Konto, Gerichtsurteil, Sparkasse, rechtsradikal
Quelle: de.news.yahoo.com

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