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Haschisch überzeugt nicht als Schmerzmittel, hilft aber bei Übelkeit

Zwei neue Studien zum Thema Cannabis ergeben, dass Haschisch für den Klinikgebrauch nicht zu gebrauchen ist, denn die Nebenwirkungen wie Halluzinationen und Depressionen seien unangenehm.

1300 Patienten wurden während ihrer Chemotherapie mit Haschisch zur Bekämpfung von Übelkeit und Erbrechen versorgt und die Ergebnisse waren besser, als mit herkömmlichen Medikamenten.



Bei der akuten Schmerzbekämpfung sieht die Sache anders aus, denn da liegt Haschisch etwa gleichauf mit Codein.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schmerz, Haschisch
Quelle: www.pte-online.de

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