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U-Bahnhöfe: Kein Heim von Sprayern, Kiffern und Obdachlosen

In der Passinger Fabrik in München gibt es von Lothar Schiffler eine Ausstellung, wo er die schönsten U-Bahnhöfe Europas zeigt.

Aber keine Schmiererein sind auf den Fotos zu sehen, sondern Werke von großen Künstlern. Die Metropolen Europas lassen sich die Verschönerung der U-Bahnhöfe einiges kosten.

So z.B. gibt Stockholm pro Jahr 2,5 Millionen Kronen für die Kunst "unter Tage" aus. Als positiver Nebeneffekt lassen die Stadtväter verlauten, ist der Vandalismus stark zurückgegangen.


WebReporter: acarNET
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: U-Bahn, Obdachlos, Heim, Spray, Sprayer, Kiffer
Quelle: www.donaukurier.de

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