05.07.01 05:22 Uhr
 67
 

1000 Rechner parallel. Software sucht im Netz nach vermissten Kindern

Die Suche nach vermissten Kindern im Internet wird von einer neuen Software der Berliner Firma Cobion automatisiert. Mit einer Auflösung von 5000 Punkten pro Gesicht, durchsuchen 1000 Rechner monatlich 50 Millionen Webseiten.

Treffen mehr als 85 Prozent der Merkmale zu, wird die Site manuell geprüft. Derzeit wird die Suche nach 18 Kindern ausgeführt.

Ein erster Erfolg ist noch unklar. Die derzeit verhinderten Eltern des aus dem Kreis Segeberg verschwundenen Kindes, müssen die zu 95 Prozent zutreffenden Ergebnisse erst noch sichten um eine Identifizierung auszuführen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ropin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Software, Netz, Rechner
Quelle: www.netzeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Kartoffelchips werden knapp
Heimlich in Filialen getestet: McDonalds legt Fast-Food-Klassiker neu auf
Neuer "Pick-Up"-Schokoriegel mit Chili scherzhaft erst ab 16 Jahren freigegeben



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gregg Popovich, Star-Trainer in der NBA. gibt 5.000 Dollar Trinkgeld
Asylsuchende: Fast alle Syrer bekamen in Deutschland Asyl
Stralsund: 14-Jähriger betrinkt sich auf Schulhof bis zur Alkoholvergiftung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?