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Weckte der Krebsimpfstoff nur falsche Hoffnungen?

Vor einem Jahr verkündeten die deutschen Ärzte Alexander Kugler und Gernot Stuhler, einen Impfstoff gegen Nierenzellkarzinome entwickelt zu haben. Die Bekanntgabe sorgte natürlich für Hoffnung bei vielen Betroffenen, die sich bisher nicht bestätigte.

Andere Wissenschaftler zweifeln derweil öffentlich die Arbeit der Deutschen an. Sowohl die Seriösität der Ärzte als auch die Wirkung des Impfstoffes werden von Experten angezweifelt.
Bisher konnten angebliche Erfolge nicht nachvollzogen werden.

Noch dazu kommt nun der Verdacht von fatalen Nebenwirkungen.
Das Ombudsgremium der Uni Göttingen untersucht die Umstände näher. Ein Zwischenbericht stellt fest, dass bei der Patientenbeurteilung die wissenschaftliche Sorgfalt gefehlt habe.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Hoffnung
Quelle: science.orf.at

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